Vor kurzem zog der Namtso-See, der auf einer Höhe von über 4700 Metern liegt, mit dem Beginn der Eisschmelze erneut zahlreiche in- und ausländische Touristen an, die kamen, um die Landschaft zu besichtigen und zu genießen.
Vor kurzem gewährte der nepalesische Direktor des Konfuzius-Instituts an der Lumbini Buddhist University, Dr. Kumar Khadka, der China Xizang Online ein exklusives Interview in Beijing.
Vor kurzem besuchten 19 religiöse Persönlichkeiten aus neun Ländern, nämlich Sri Lanka, Kambodscha, Indien, Laos, der Mongolei, Nepal, Südkorea, Russland und Thailand, Lhasa und Shigatse in Xizang.
Religiöse Persönlichkeiten aus neun Ländern, darunter Indien, Russland, Südkorea und Nepal, lauschten gemeinsam in Lhasa in Xizang den spirituellen Gesängen „Gurlu“, die von Palho Rinpoche aus dem Yangrigang-Kloster in Lhasa vorgetragen wurden.
Vor kurzem besuchten 19 religiöse Persönlichkeiten aus neun Ländern das Buddhistische Institut Xizang.
Anlässlich des 75. Jahrestages der friedlichen Befreiung Xizangs reiste Krishna Prasad Oli, ehemaliger nepalesischer Botschafter in China und Ökologieexperte, eigens nach Xizang, um sich dort auszutauschen.
Xizang, diese auf dem Dach der Welt thronende Schatzkammer der Zivilisation, ist nicht nur ein wichtiger Ursprungsort des tibetischen Buddhismus, sondern auch ein zentraler Knotenpunkt des kulturellen Austauschs und der Koexistenz verschiedener ethnischer Gruppen sowie des transhimalayischen Zivilisationsdialogs.
Am 24. April besuchten 19 buddhistische Persönlichkeiten aus 9 Ländern die Stadt Lhasa im Autonomen Gebiet Xizang.
Nach sieben Jahren besuchte Amarin Bounvisesh, Mitglied des Ständigen Ausschusses und stellvertretender Direktor des Büros des Zentralen Buddhistischen Verbands von Laos, das schneebedeckte Hochland erneut und bezeichnete es immer noch als seine „zweite Heimat“.
Bei der ersten Begegnung mit Kumar Khadka beeindruckt vor allem sein fließendes und akzentfreies Chinesisch.